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Schneeschuhwanderung 2009 am Arber. Schneeschuhwandergruppe wandert hintereinander durch den Tiefschnee. Blindenführhunde springen im Freilauf herum. Foto: Alexander Spörr

Schneeschuhwanderung 2009 am Arber. Schneeschuhwandergruppe wandert hintereinander durch den Tiefschnee. Blindenführhunde springen im Freilauf herum. Foto: Alexander Spörr

Manchmal passieren einfach wunderbare Sachen: Mitglieder des Vereins Dogxaid e.V. (Verein zur Förderung der Mobilität durch Servicehunde) und Bergfreunde der Alpenvereins-Ortsgruppe Pocking trafen sich zu einer gemeinsamen “Natur-Erlebnis-Schneeschuhwanderung” am Parkplatz “Schönebene” bei Bodenmais. Fünf nichtsehende Naturliebhaber mit ihren Blindenführhunden, drei Begleiter von Dogxaid sowie sechs Pockinger Bergfreunde brachen bei sonnigem Wetter zu ihrer vierstündigen Schneeschuhwanderung auf. Über einen Rundkurs ging es durch den tief verschneiten, einsamen Winterwald bis zum Langlauf- Aktivzentrum. Bei mehreren Pausen lauschten die Schneeschuhwanderer der Stille der Natur, verschiedene Bäume konnten ertastet werden. Und neben einer zünftigen Brotzeit gab es noch Glühwein und selbstgebackene Nussecken. Gefallen hat es nicht nur den Menschen, auch die Hunde konnten sich im Schnee richtig austoben und etwas Abstand von ihrer hoch konzentrierten und anstrengenden Führarbeit bekommen. Später bei Kaffee und Kuchen wurde angeregt über die Erlebnisse des Tages gefachsimpelt. Und es war Gelegenheit, die neuen Freunde besser kennen zu lernen. Schließlich vereinbarten Albert Hösamer (2. Vorsitzender des Pockinger Alpenvereins) und Alexander Spörr (Vorsitzender von Dogxaid e.V.), auch in Zukunft gemeinsame Projekte durchzuführen.

Alexander Spörr

Im Vorfeld des FDP Landesparteitages am

14. und 15. Februar 2009 in Fürth kündigt

Alexander Spörr, stv. Vorsitzender der

niederbayerischen FDP annicht erneut für

ein Amt im Landesvorstand der bayerischen

FDP zu kandidieren.


BERLIN/STRAUBING (jk) - Mit dem Straubinger FDP-Stadtrat Franz Prockl (29)
hat erstmals ein niederbayerischer Liberaler Chancen auf den Einzug ins
Europaparlament. Mit Platz 16 auf der bundesweiten FDP-Europaliste erreichte
Prockl am Samstag auf dem Europaparteitag in Berlin einen aussichtsreichen
Listenplatz. Er erhielt 439 Stimmen (87,02
Prozent) der Delegierten.
"Gemeinsam mit der bayerischen Spitzenkandidatin Nadja Hirsch werde ich
einen frischen und engagierten Wahlkampf in Bayern führen", kündigte Prockl
an. Die heimischen Regionen zu stärken, sei wichtiger als abgehalfterten
CSU-Politikerinnen wie Monika Hohlmeyer zu einem politischen Comeback zu
verhelfen.
Prockl freute sich sehr über seinen Überraschungserfolg auf dem
Europaparteitag. Auf der bayerischen Liste war Prockl an Platz drei gesetzt
worden. 

"Für Deutschland in Europa" lautet das Motto, mit dem die Liberalen in den
Europawahlkampf ziehen werden. Dazu hat die Bundes-FDP auf ihrem
Europaparteitag am 17. Januar 2009 in Berlin mit dem Beschluss des Europawahl-Wahlprogramms der
Startschuss für die Kampagne fallen lassen. Europa brauche heute aufs Neue
eine Vision, so Prockl, die fasziniere, die neugierig mache und begeistere.
Die Bürgerinnen und Bürger wüssten, wofür die FDP stehe: für Marktwirtschaft
und für Bürgerrechte. Prockl setzt sich für ein Europa ein, das stark ist,
weil es sich auf das Wesentliche beschränke.
Diese Politik wolle die FDP mit einem guten Ergebnis am Wahltag, dem 7.
Juni. 2009, stärken, so Prockl.
Die Vorsitzende der FDP-Fraktion im Europaparlament, Silvana Koch Mehrin,
wird als Spitzenkandidatin der Liberalen in den Wahlkampf ziehen. Platz 9
geht an die bayerische Spitzenkandidatin und Münchner Stadträtin Nadja
Hirsch. Sie erhielt 531 Stimmen
(91,5 Prozent).
Liberale stellen im Wahlkreis 231 (Landkreise Rottal-Inn und Dingolfing) stellen ihren Bundestagskandidaten auf. v.l.n.r Alexander Spörr, Andreas Fischer, Günther Kammerer, Josef König, Toni Deller. Foto:(c) FDP

Liberale stellen im Wahlkreis 231 (Landkreise Rottal-Inn und Dingolfing) stellen ihren Bundestagskandidaten auf. v.l.n.r Alexander Spörr, Andreas Fischer, Günther Kammerer, Josef König, Toni Deller. Foto: (c) FDP

Liberale stellen im Wahlkreis 231 (Landkreise Rottal-Inn und Dingolfing)

Kandidaten auf/Startschuss für Bundestagswahlkampf/FDP-Bayern-Liste wird am

29. März in Dingolfing gewählt

DINGOLFING (jk) – Die Liberalen gehen im Wahlkreis 231 mit Günther Kammerer

aus Dingolfing ins Rennen um die Bundestagswahl am 27. September 2009. Der

45jährige Versicherungsfachmann und FDP-Kreisvorsitzender ist von den

Delegierten aus den Kreisverbänden Rottal-Inn und Dingolfing am Donnerstag

gewählt worden. Er ist der erste gewählte FDP-Direktkandidat in

Niederbayern.

Unter der Leitung des FDP-Landtagsabgeordneten und Bezirksvorsitzenden Dr.

Andreas Fischer (Abensberg), Schriftführer Bezirksvize Alexander Spörr

(Tettenweis) und Beisitzer Bezirksrat Anton Deller (Ergolding) gingen

problemlos und zügig über die Bühne. Mit einem hundertprozentigen Ergebnis

wurde Günther Kammerer von den Delegierten zum Kandidaten gekürt. “Wir sind

mit Günther Kammerer gut aufgestellt und gehen Erfolg versprechend in die

Bundestagswahl.” Mit diesen Worten hatte der Rottaler Kreisvorsitzende Josef

König seinen Kollegen aus dem Partner-Landkreis für die Kandidatur

vorgeschlagen.

Große Koalition ist nicht das Gelbe vom Ei Günter Kammerer bedankte sich für

das große Vertrauen des Gremiums. “Die Politik der großen Koalition aus

CDU/CSU und SPD ist nicht das Gelbe vom Ei”, sagte er in seiner

Vorstellungsrede. Er plädiert dafür, den Gesundheitsfonds abzuschaffen und

die Steuern und Abgaben zu senken. Der verheiratete Familienvater mit einem

Sohn und Versicherungsfachmann setzt sich seit 29 Jahren für die liberale

Sache ein. Ziel sei es, so der Kandidat, mit der FDP im Wahlkreis das

drittbeste Ergebnis der Parteien zu erreichen.

Als Vertrauensmann des Wahlkreises wurde der Rottaler FDP-Kreisvorsitzender

Josef König gewählt, Stellvertreter ist Bernhard Rauschhuber (Gangkofen).

Die Eidesstattliche Erklärung über den ordnungsgemäßen Ablauf

unterzeichneten die Kreisräte Franz Egerer (Großköllnach) und Oliver Niebler

(Simbach am Inn). Für den Kreiswahlausschuss nominiert wurden Josef König

und Bernd Rauschhuber vorgeschlagen.

Entscheidend für den Einzug in den Bundestag ist die Platzierung der

FDP-Kandidaten auf der bayerischen Liste. Die Liberalen im Freistaat stellen

diese Liste am 29. März 2009 in Dingolfing auf. Auf dieser Veranstaltung

werden sich Günther Kammerer als Direktkandidat und Josef König als

Listenkandidat bewerben. Als Delegierte für diese Veranstaltung wurden

gewählt: Erwin Beck (Ortsvorsitzender Dingolfing), Franz Egerer, Günther

Kammerer, Josef König und Florian Wassermann. Als Ersatzdelegierte fungieren

Manuela Demmelmaier (Dingolfing), Oliver Niebler, Walter Steinbeißer

(Malgersdorf), Bernd Rauschhuber und Stefan Jordan (Dingolfing).

“Die liberale Handschrift ist erkennbar”, sagte Dr. Andreas Fischer,

FDP-Bezirksvorsitzender und stv. Vorsitzender der Landtagsfraktion. Gerade

würden Änderungen am strengsten Rauchverbot der Republik zwischen

Wirtschafts- und Gesundheitsministerium abgestimmt und für eine Regelung

aufbereitet, die sowohl dem Nichtraucherschutz als auch den Interessen der

Wirte gerecht werde, so Fischer. Die FDP habe auch bei den

Online-Durchsuchungen die CSU gebremst. Der größere Koalitionspartner CSU

habe die geänderten Machtverhältnisse in Bayern akzeptiert. Die Prognosen

sehen laut Landesvize Fischer die FDP im zweistelligen Prozentbereich, so

dass die Ausgangsbasis bei der Bundestagswahl hervorragend sei. “Wir wollen

zwei Abgeordnete nach Berlin schicken”, gibt Fischer die Marschroute vor.

“Die Chancen stehen hervorragend für eine Regierungsbeteiligung der FDP in

Berlin.”

Die gestiegenen Kosten für Sozialhilfe und die fünf niederbayerischen Bäder

sind die Problemfelder im Bezirksrat, wie der FDP-Bezirksrat Anton Deller

aus Ergolding berichtete. In die fünf Bäder würden im Jahr 2009 rund 4,5

Millionen Euro investiert. Die Bezirksumlage bleibe konstant, sei die

erfreuliche Nachricht, so Deller.” Der Haushalt ist gesichert.”

Die Betroffenheit über den feigen Mordanschlag auf Passaus Polizeichef Alois Mannichl

istin der Bürgerschaft wie auch bei mir ist groß. Der Kreisverband Passau-Land wünscht

Herrn Mannichl eine schnelle Genesung und das er bald wieder in bewährter

couragierterweise Dienst tun wird.

Weniger zielführend sind die Rufe nach einem Verbot der NPD. Ein Verbot ändert nichts

an der Haltung der Parteianhänger. Diese würden sich sofort wieder in einer neuen Partei

oder auch im Untergrund neu organisieren. Entgegnen kann man dieser fatalen braunen

Gesinnung durch politische Bildung und Aufzeigen von Zukunftsperspektiven.

Alexander Spörr

Alexander Spörr

Passau. Die niederbayerische FDP hat auf ihrem Bezirksparteitag

die bundesweite Einführung von KFZ-Wechselkennzeichen

befürwortet. Mit der Einführung eines solchen Kennzeichens soll

der Bürger finanziell entlastet werden. Das Wechselkennzeichen

kann von einem Halter mit mehreren Fahrzeugen verwendet

werden. Hierbei darf nur eines der Fahrzeuge auf öffentlichen

Straßen bewegt werden. KFZ Steuer und der Versicherungs-

beitrag bemisst sich dabei nach dem größten Fahrzeug. Alle

weiteren gemeldeten Fahrzeuge an denen das Wechselkenn-

zeichen montiert wird, sind im Versicherungsbeitrag und der

KFZ-Steuer inbegriffen.„Neben der finanziellen Entlastung der Bürger, gehen wir Liberale

davon aus, dass dies auch zu einer Verwaltungsvereinfachung führt, sagt der stv. Bezirks-

vorsitzende Alexander Spörr.

mit (v.l.n.r) Franz Lupp, Christine Walton,Sandra Drandl, Hansi Brandl und Alexander Spörr

(v.l.n.r) Franz Lupp, Christine Walton,Sandra Drandl, Hansi Brandl und Alexander Spörr

Bad Griesbach. Auf der Kreishauptversammlung zur Europawahl 2009 sprach

sich Alexander Spörr, Kreisvorsitzender FDP Passau-Land für den Landshuter

Hochschulprofessor Dr. Christoph Zeitler als bayerischen Spitzenkandidat der

Liberalen aus. Die bayerische FDP wird am 29. November in München ihre

Europawahlliste festlegen.

Zuvor findet ein niederbayerischer Parteitag am 22. November in Passau statt.

Nach Spörrs Empfehlung zu Gunsten von Christoph Zeitler wählte der Kreisver-

band seine Delegierten zur Landesvertreterversammlung. Gewählt wurden:

Christine Walton, Franz Lupp, Josef Zormeier und Alexander Spörr.

Der neu gewählte Kreisvorstand: Schatzmeister Josef Zormeier, Christine Walton, Schriftführer Franz Lupp, Kreisvorsitzender Alexander Spörr und Beisitzer Christoph Zormeier.

Der neu gewählte Kreisvorstand: Schatzmeister Josef Zormeier, Christine Walton, Schriftführer Franz Lupp, Kreisvorsitzender Alexander Spörr und Beisitzer Christoph Zormeier.

Pocking. Die FDP Passau-Land hat auf ihrer letzten Kreishauptversammlung Ihre Vorstandschaft neu gewählt. Erneut, wie vor zwei Jahren, wurde Alexander Spörr aus Tettenweis einstimmig zum Kreisvorsitzenden wiedergewählt. “Dies eindeutige Votum ist großartig und zeugt von dem Respekt unserer Mitglieder vor meiner und der erfolgreichen Arbeit meiner Vorstandskollegen ” resümiert Alexander Spörr sein Wahlergebnis. Zu Spörrs Stellvertreter wurde Hans Killer (88%), Landwirt aus Pocking gewählt, der dieses Amt bereits in früheren Jahren ausübte. Weiterhin Schatzmeister ist der Pockinger Stadtrat Josef Zormeier, dem es in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Alexander Spörr gelang den FDP Kreisverband aus schwieriger finanzieller Lage zu befreien, so dass der Kreisverband nun zu den finanzstärkeren liberalen Gliederungen in Niederbayern gehört.

Neu und erstmalig in den Vorstand wurde der Ortenburger Franz Lupp als Schriftführer gewählt. Ebenfalls neu als Beisitzer sind die Autorin Christine Walton aus Rotthalmünster, sowie der Student Christoph Zormeier im Kreisvorstand.

Alexander Spörr berichtete, aus der Landespartei und den Koalitionsverhandlungen, dass die Vereinbarungen mit der CSU eine klare Liberale Handschrift trügen, als Beispiele nennt er die Innen- und Rechtspolitik, die hauptsächlich von seinen niederbayerischen Parteikollegen Dr. Andreas Fischer und Dr. Max Stadler verhandelt wurden. So werde in Zukunft das Versammlungsrecht bürgerfreundlicher gestaltet und der Zugriff auf vorratsgespeicherte Telefonkommunikationsdaten ausgesetzt. Auch bei der Online-Durchsuchung von Privat PC’s wurden Erfolge erzielt. Aus Sicht des Passauer Kreisvorsitzenden sind diese aber noch nicht ausreichend: “Es müsse strenge, klare und von Richtern überwachbare Voraussetzungen geben, wann ein derartiger Grundrechte-Eingriff in welchem Ausmaß zulässig ist.”, so Spörr

Zufrieden zeigte sich Spörr bezüglich zweier medienpolitischen Kernvereinbarungen im Koalitionsvertrag, die er als stv. Vorsitzender des Landesmedienausschusses und Antragsteller im Landesvorstand maßgeblich betrieben hat. Hierbei handele es sich um ein klares Bekenntnis zu den regionalen TV-Sendern und deren wirtschaftlichen Sicherstellung, sowie der Vereinbarung, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht mehr durch eine gerätebezogene GEZ Gebühr zu finanzieren.

Anstelle dessen soll diese Gebühr durch eine sozialverträgliche haushaltbezogene Medienabgabe ersetzt werden.

“Ich bin derzeit sehr viel in München” erklärte Spörr zu seiner Arbeit im Landesvorstand. Er bestätigte auch sein künftiges Engagement im Landesverband, denn jetzt habe seine Arbeit einer Regierungspartei noch mehr Bedeutung. Er war auch an der parteiinternen Wahl der Minister Zeil und Heubisch beteiligt.

Barack Obama auf einer Wahlkampfveranstaltung in New Hampshire Foto: Marc Nozell / Wikimedia.org

Barack Obama auf einer Wahlkampfveranstaltung in New Hampshire Foto: Marc Nozell / Wikimedia.org

Gestern wurde Barack Obama, ein sympathischer Demokrat, erstmals Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Hierzu möchte ich dem Präsident von dieser Stelle aus gratulieren.

Das Wahlergebnis zeigt, dass die Amerikaner einen Kurswechsel in der Innen- und Außenpolitik ihres Landes wünschen. Gleichfalls wünschten sich auch viele Deutsche diesen Wechsel.

Amerika, wie auch Europa, steht vor großen globalen Herausforderungen, wie zum Beispiel der Prävention vor Terrorismus, der international organisierten Kriminalität, Banken- und Finanzkrise und die Bekämpfung des Klimawandels.

Die globalen Probleme treffen Europäer wie Amerikaner, daher wird ein verstärktes kontinental übergreifendes Miteinander wichtig für unsere Zukunft sein.

Mühlhamer Schleife bei Osterhofen. Foto Sebastian / Pixelio.de

Mühlhamer Schleife bei Osterhofen. Foto Sebastian / Pixelio.de

Zu der Kritik des Grünen Landtagsabgeordneten Eike Hallitzky erwidert FDP Landesvorstandsmitglied Alexander Spörr (Tettenweis): „Herr Hallitzky müsste nach einem sorgfältigem Studium des Koalitionsvertrages wissen, dass seine Aussagen hinsichtlich Internet- und Donauausbau falsch sind. Der Koalitionsvertrag besagt klar, dass die Internetversorgung binnen drei Jahren flächendeckend bayernweit realisiert werden soll. Beim Ausbau der Donau sind die Koalitionspartner unterschiedlicher Auffassung, die FDP will die Ausbauvariante A die CSU die Variante C. Da die Koalitionspartner Gesetzesvorlagen nur im Einvernehmen in den Landtag einbringen werden, darf man nach derzeitigem Gutachtenstand davon ausgehen, dass es keinen Donausbau über Variante A hinaus geben wird.“ Bei der Ausbauvariante A handelt es ebenfalls um die Position der Grünen insofern ist die Kritik von Eike Hallitzky für Alexander Spörr nicht nachvollziehbar.