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Die schwarz-gelbe Koalition im Bund fördert die frühkindliche Bildung: Das Bewerbungsverfahren für das Förderprogramm „Sprache und Integration“ startet am 2. November, das Programm „Anschwung für frühe Chancen“ ist soeben gestartet.
Dazu erklärt Alexander Spörr, Kreisvorsitzender der FDP Passau-Land:
„Jede Investition in frühe Förderung von Kindern ist eine Lohnende, denn sie wird sich später tausendfach auszahlen. Die schwarz-gelbe Koalition setzt sich mit ihren Programmen ‚Offensive Frühe Chancen’ und ‚Anschwung für Frühe Chancen’ dafür ein, jedem Kind von Anfang an gleiche Startbedingungen zu ermöglichen.“
Der Schwerpunkt der Förderung des Programms „Offensive Frühe Chancen“ liegt auf Sprache und Integration. „In Vilshofen profitiert bereits ein Kindergarten von diesen Fördergeldern: Der Kindergarten St. Raphael nimmt an dem Förderprogramm teil. Gerade die Förderung der Sprache ist besonders wichtig: Sprache ist der Schlüssel zur Integration und der Grundstein für eine erfolgreiche Bildungsbiografie“, erklärt Alexander Spörr, Kreisvorsitzender der FDP Passau-Land und weist darauf hin, dass es im Frühjahr 2012 eine zweite Förderwelle geben wird: „Das Verfahren wird am 02. November 2011 starten. Kindertageseinrichtungen in Vilshofen und im Landkreis, die Interesse an dem Programm haben, finden Informationen unter www.fruehe-chancen.de.“
Darüber hinaus fördert die schwarz-gelbe Bundesregierung mit dem Programm „Anschwung für frühe Chancen“ den Auf- und Ausbau 600 lokaler Initiativen für frühkindliche Entwicklung. Spörr: „Auch hier haben Eltern, kommunal Verantwortliche wie Jugend- oder Sozialamt, Fachkräfte aus Kindergärten, Grundschulen oder andere soziale Einrichtungen unserer Region die Chance, fachkundige Unterstützung zu bekommen.“
Informationen finden Interessierte unter: www.anschwung-fuer-fruehe-chancen.de.
„Die FDP setzt damit ihren Weg fort, die Stärkung der frühkindlichen Bildung voranzutreiben und den weiteren Ausbau frühkindlicher Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zu forcieren. Denn damit schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen kann die frühe Förderung und Integration der Kinder ermöglicht werden, zum anderen die tatsächliche Vereinbarung von Beruf und Familie“, so Spörr.
