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22 Schneeschuhwanderer kämpfen sich durch den Tiefschnee. Fotos: Alexander Spörr

Zwiesel. Zum zweiten Male veranstaltet der Verein Dogxaid e.V. (Tettenweis/Lkr. Passau)  Verein zur Förderung der Mobilität durch Servicehunde gemeinsam mit dem Alpenverein Pocking eine Schneeschuhwanderung im Bayerischen Wald. War man im letzten Jahr in Bodenmais, so traf man sich heuer in Zwiesel.

Insgesamt waren 14 Dogxaid Aktivisten aus dem gesamten Bundesgebiet angereist. Davon fünf Nichtsehende mit insgesamt acht Servicehunden. Ein besonderes Schnee-Erlebnis sollte es  für Mensch und die Hunde werden. “Schnee erschwert normalerweise die Führarbeit von Blindenführhunden enorm.Die Hunde haben massiv mit den verengten, sowie vereisten Gehsteigen und
Strassen zu kämpfen. Schneehaufen erschweren die Orientierung z.B. beim Finden von Bushaltestellen oder Überqueren von Straßen”, erklärte Dogxaid Vorsitzende Alexander Spörr. “Eine Schneeschuhwanderung im Wald ohne Strassen, Kreuzungen und ohne Führaufgabe im Freilauf hingegen ist für die Hunde Spaß pur.” fügte Vize Chefin Silvia Beffa hinzu.

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Gruppenbild mit den Servicehunden

Zu den Dogxaidaktivisten gesellten sich acht Alpenvereinmitglieder zu einer Tour am Riesberg, durch eine unberührte Winterlandschaft mit  60 Zentimeter Neuschnee. “Das war anstrengend, aber unendlich schön”, sagte einer der Teilnehmer.  Und natürlich gab es auch Pausen, mit selbst gebackenem Kuchen, mit Glühwein und vielen neuen Eindrücken für Sehende und Nichtsehende. Und dann gab es auch noch die Vorfreude auf ein gemeinsames Hüttenwochenende im September.

FDP gegen „staatlich verordnetes Waldsterben“

Machen gegen das staatlich verordnete Waldsterben mobil: FDP-Kreisvorsitender Gerhard Glockner (sitzend von links), Bezirksvorsitzender Dr. Andreas Fischer, Bezirksvize Alexander Spörr, Landtagskandidat Gerhard Drexler (hinten von links) und Bezirkstagskandidat Ralf Wimmer. (Foto: König)

Machen gegen das staatlich verordnete Waldsterben mobil: FDP-Kreisvorsitender Gerhard Glockner (sitzend von links), Bezirksvorsitzender Dr. Andreas Fischer, Bezirksvize Alexander Spörr, Landtagskandidat Gerhard Drexler (hinten von links) und Bezirkstagskandidat Ralf Wimmer. (Foto: König)

Zwiesel. Gegen das „staatlich verordnete Waldsterben im Nationalpark Bayerischer Wald“ haben die niederbayerischen Liberalen eine Resolution verabschiedet. „Der außer Kontrolle geratene Borkenkäfer muss bekämpft werden“, forderte der stv. FDP-Landesvorsitzende und niederbayerische Bezirksvorsitzende Dr. Andreas Fischer am Samstag in Zwiesel (Lkr. Regen). Beistand bekommen die Bayerwald-Liberalen durch den FDP-Bundestagsabgeordneten Horst Friedrich, der am kommenden Donnerstag den Nationalpark besuchen und die Borkenkäfer-Schäden von der Luft aus besichtigen wird.